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Nach Thüringen-Wahl Bundesverfassungsgericht prüft AfD-Klagen wegen Merkel-Äußerungen

Von dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird von der AfD vorgeworfen, die Chancengleichheit verletzt zu haben.Bundeskanzlerin Angela Merkel wird von der AfD vorgeworfen, die Chancengleichheit verletzt zu haben.
dpa/Kay Nietfeld

Karlsruhe. Vor eineinhalb Jahren verhilft die AfD erstmals einem Ministerpräsidenten ins Amt, die Kanzlerin nennt den Vorgang auf einer Südafrika-Reise „unverzeihlich“. Durfte sie das?

Im Februar 2020 bezeichnete Kanzlerin Angela Merkel (CDU) die Wahl eines FDP-Ministerpräsidenten in Thüringen mit AfD-Stimmen als „unverzeihlich“ - holt sie das jetzt noch einmal ein? Die AfD jedenfalls hat die Sache vor das Bundesverfassun

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