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29.06.2021, 14:29 Uhr KOMMENTAR

EU-Ratspräsidentschaft: Slowenien muss Verantwortung zeigen

Ein Kommentar von Thomas Ludwig


Eckt bei den EU-Partnern derzeit immer mal wieder an: Sloweniens Premier Janez Jansa. Sein Land übernimmt nun für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft.

Der Regierungschef des Landes Slowenien Janez Jansa läuft vor den Flaggen der EU-Länder entlang. Foto: Pool Philip Reynaerts/BELGA/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++Eckt bei den EU-Partnern derzeit immer mal wieder an: Sloweniens Premier Janez Jansa. Sein Land übernimmt nun für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft. Der Regierungschef des Landes Slowenien Janez Jansa läuft vor den Flaggen der EU-Länder entlang. Foto: Pool Philip Reynaerts/BELGA/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++
Philip Reynaerts/Belga/Pool/dpa

Osnabrück. Nutzt Slowenien die EU-Ratspräsidentschaft als Bühne für Provokationen und antidemokratische Rhetorik? Wohl kaum. Das kann sich die Regierung allein der eigenen Bevölkerung wegen gar nicht erlauben.

Von Donnerstag an übernimmt Slowenien die EU-Ratspräsidentschaft. Damit steht das kleine Land im Südosten Europas im 30. Jahr seiner Unabhängigkeit für sechs Monate im Rampenlicht der Gemeinschaft. Bei vielen Partnern aber hält sich die Fre

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