"Rechtsverstoß ist vorprogrammiert" Polizeigewerkschafts-Chef Wendt fordert generelles Verbot für "Querdenken“-Demos

Der Chef der Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, fordert ein generelles Verbot für alle "Querdenken"-Demonstrationen. Das Bild zeigt Teilnehmer der Demonstration «Querdenken 511» am 1. Mai in Hannover.Der Chef der Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, fordert ein generelles Verbot für alle "Querdenken"-Demonstrationen. Das Bild zeigt Teilnehmer der Demonstration «Querdenken 511» am 1. Mai in Hannover.
Ole Spata/dpa

Osnabrück. Am 1. Mai wurde wieder bundesweit demonstriert, darunter waren auch "Querdenken"-Veranstaltungen. Warum dürfen diese eigentlich noch stattfinden - obwohl vorher schon klar ist, dass die Teilnehmer die Corona-Auflagen nicht einhalten? Diese Frage stellt der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG, Rainer Wendt, und hat eine radikale Forderung.

Nach den Protesten vom 1. Mai hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft DPolG Rainer Wendt ein Verbot für alle "Querdenken“-Demonstrationen bundesweit gefordert. Wendt sagte unserer Redaktion: „Bei diesen Demonstrationen ist der

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