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26.04.2021, 05:00 Uhr KOMMENTAR

Rüstung in Corona-Zeiten: Der Raketenfetischismus geht trotz Pandemie weiter

Ein Kommentar von Thomas Ludwig


Abschuss einer Patriot-Rakete auf ein fliegendes Übungsziel: Die weltweiten Rüstungsausgaben steigen weiter.Abschuss einer Patriot-Rakete auf ein fliegendes Übungsziel: Die weltweiten Rüstungsausgaben steigen weiter.
Fischer / PIZ Luftwaffe

Osnabrück. Leere Haushaltskassen infolge von Corona stoppen die globalen Militärausgaben nicht. Fehlt das Geld bald andernorts?

Es ist schon erstaunlich: Da leiden Staaten und ihre Wirtschaft weltweit unter einer tödlichen Pandemie, wie es sie so noch nicht gegeben hat – und dennoch investieren viele von ihnen massiv in Waffen und militärische Dienstleistungen, wie

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