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Thrombose-Risiko gering EMA rät uneingeschränkt zu Astrazeneca-Impfung – Briten wählen anderen Weg

Von afp, dpa, lod

EMA-Direktorin Emer Cooke (auf dem Bildschirm) äußert sich erneut zum Astrazeneca-Vakzin. (Archivbild)EMA-Direktorin Emer Cooke (auf dem Bildschirm) äußert sich erneut zum Astrazeneca-Vakzin. (Archivbild)
Alain Rolland/European Parliament/dpa

Amsterdam/London. Die EU-Behörde hält an ihrer Empfehlung für den umstrittenen Astrazeneca-Impstoff fest. Der Nutzen überwiege, heißt es.

Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Auch wenn es einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Vakzin und dem vereinzelten A

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