Ein Bild von Elke Schröder
07.04.2021, 19:30 Uhr KOMMENTAR

Astrazeneca: EMA-Entscheidung mit Nebenwirkung

Ein Kommentar von Elke Schröder


Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen überwiege, heißt es.Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen überwiege, heißt es.
Matthias Bein/dpa

Osnabrück. Mehrere EU-Staaten impfen nur Personen über 60 Jahre mit Astrazeneca. Die Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt das umstrittene Mittel uneingeschränkt. Doch die Verunsicherung bei vielen Impfwilligen wird wohl bleiben. Ein Kommentar.

Ein Impfstoff, eine EU-Zulassung – und dennoch bewerten die Mitgliedstaaten die Verdachtsfälle seltener Hirnvenen-Thrombosen nach Astrazeneca-Impfungen ganz unterschiedlich. Daran wird wohl auch die Einschätzung der Europäischen Arzneimitte

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?

Artikel zum Kommentar

Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN