Parlamentswahl in Grönland Nicht zum Verkauf, aber offen für Geschäfte

Von dpa

Ein Plakat eines Kandidaten der Parlamentswahl hängt an einem Laternenmast im grönländischen Nuuk.Ein Plakat eines Kandidaten der Parlamentswahl hängt an einem Laternenmast im grönländischen Nuuk.
Emil Helms/Ritzau Scanpix/dpa

Nuuk. Nein, Grönland ist nicht zu verkaufen. Die Menschen auf der größten Insel der Welt haben ohnehin genug mit sich selbst zu tun. Es geht um Fisch, Uran und Flughäfen. Jetzt wird vorzeitig gewählt.

Wenn Donald Trump ein großes Geschäft wittert, dann muss viel Geld und Einfluss im Spiel sein: Als der damalige US-Präsident im Sommer 2019 vorschlug, Grönland kaufen zu wollen, führte das zu viel Kopfschütteln im Königreich Dänemark, zu de

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