Ermittlungen Polizei in Sachsen: Erste Konsequenzen nach Munitionsskandal

Von dpa

Der sächsische LKA-Präsident Petric Kleine.Der sächsische LKA-Präsident Petric Kleine.
Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Dresden. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. In der Affäre um gestohlene Munition bei Sachsens Polizei ist vieles unklar, nur eines steht fest: Die Eliteeinheiten will man künftig straffer kontrollieren.

Nach dem Munitionsskandal beim Landeskriminalamt (LKA) Sachsen hat die Spitze der Behörde eine Tiefenprüfung und bessere Kontrollen angekündigt.Zunächst soll eine Inventur in allen Waffenkammern der Spezialeinsatzkommandos vorgenommen werde

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