Forderungen von Städten und Landkreisen Fataler "Impfstau": Wie schon jetzt mehr Tempo möglich wäre

Was tun, wenn Impfstoff übrig bleibt? Bund und Länder werfen sich gegenseitig vor, mehr Impftempo zu verhindern. Dabei gibt es längst Beispiele für maximalen Pragmatismus.Was tun, wenn Impfstoff übrig bleibt? Bund und Länder werfen sich gegenseitig vor, mehr Impftempo zu verhindern. Dabei gibt es längst Beispiele für maximalen Pragmatismus.
Jens Büttner / dpa

Berlin. Deutschland hat zu wenig Impfstoff. Aber das ist längst nicht das einzige Problem: Millionen vorhandene Dosen werden nicht an die Frau oder den Mann gebracht. Woran liegt das? Und wie kann es schneller gehen? Eine Spurensuche:

Der "Impfstau": Bis zum Sonntag hat Deutschland laut Gesundheitsministerium 15.654.795 Dosen von drei Herstellern geliefert bekommen. 10.9 Millionen von BioNTech/Pfizer, 3.6 Millionen von AstraZeneca und 1.1 Millionen von Mod

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