Myanmar „Massenmord“ an eigener Bevölkerung

Von dpa

Ein Demonstrant stapelt Säcke auf einer Straße als Barrikade während eines Protestes in Yangon.Ein Demonstrant stapelt Säcke auf einer Straße als Barrikade während eines Protestes in Yangon.
Theint Mon Soe/SOPA Images via ZUMA Wire/dpa

Yangon. Myanmar erlebt am „Tag der Streitkräfte“ den blutigsten Tag seit dem Militärputsch vom 1. Februar. Der UN-Sondergesandte spricht dagegen von einem „Massenmord“ an der eigenen Bevölkerung.

In Myanmar hat die Militärgewalt bei landesweiten Protesten mit mehr als 100 Toten einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.Die Vereinten Nationen bezeichneten den Samstag als den „blutigsten Tag“ seit dem Militärputsch vom 1. Februar. Mehr als

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN