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10.01.2021, 16:39 Uhr KOMMENTAR ZU HARTZ-IV-REFORM

Heil soll das Kind beim Namen nennen

Ein Kommentar von Katharina Ritzer


Der Wahlkampf ist eröffnet: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (CDU) will die Grundsicherung in ein soziales Bürgergeld umwandeln, Union und FDP kritisieren die als Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens durch die Hintertür.Der Wahlkampf ist eröffnet: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (CDU) will die Grundsicherung in ein soziales Bürgergeld umwandeln, Union und FDP kritisieren die als Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens durch die Hintertür.
Bernd von Jutrczenka/dpa

Osnabrück. In der Corona-Krise ist für Hartz-IV-Empfänger die Prüfung der Jobcenter zu Wohnung und Vermögen ausgesetzt. Diesen erleichterten Zugang zur Grundsicherung will Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) dauerhaft etablieren. Das sei ein bedingungsloses Grundeinkommen durch die Hintertür, kritisiert die Opposition – zu Recht. Ein Kommentar.

Natürlich ist der Vorschlag der SPD, bei Hartz IV nur noch zu „fördern“ und den einst von SPD-Kanzler Gerhard Schröder eingebauten Aspekt des „Forderns“ quasi komplett zu streichen, die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens durch d

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