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29.12.2020, 14:26 Uhr PRESSEFREIHEIT IN GEFAHR

Schwierige Zeiten für die Presse

Ein Kommentar von Marion Trimborn


Die Pressefreiheit ist in vielen Staaten in Gefahr: 2020 wurden laut Reporter ohne Grenzen mindestens 50 Journalisten getötet.
ARCHIV - 27.03.2018, Schleswig-Holstein, Neumünster: Mikrofone von Journalisten stehen vor der Justizvollzugsanstalt Neumünster. Der internationale Tag der Pressefreiheit ist am 3. Mai. Foto: Frank Molter/dpa +++ dpa-Bildfunk +++Die Pressefreiheit ist in vielen Staaten in Gefahr: 2020 wurden laut Reporter ohne Grenzen mindestens 50 Journalisten getötet. ARCHIV - 27.03.2018, Schleswig-Holstein, Neumünster: Mikrofone von Journalisten stehen vor der Justizvollzugsanstalt Neumünster. Der internationale Tag der Pressefreiheit ist am 3. Mai. Foto: Frank Molter/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Frank Molter

Osnabrück. In der Theorie klingt das alles richtig gut. Die Medien gelten als vierte Gewalt im Staate, die den Mächtigen auf die Finger schaut. Presse und Rundfunk können mit ihrer Berichterstattung Skandale aufdecken, Machtmissbrauch anprangern und im besten Fall dazu beitragen, dass Politik sich zum Guten ändert. Aber wie sieht es in der Praxis aus?

Da haben viele Staatsmänner dieser Welt keine Lust mehr auf die lästige Presse, die stört ja nur. Was nicht geschrieben und nicht berichtet wird, existiert auch nicht, Ende der Diskussion. Zu denken gibt, dass das leider nicht nur autoritär

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