Politisch motivierte Kriminalität Knapp 300 Gewaltstraftaten rund um Corona-Pandemie

Die Bundesregierung hat keine Zahlen zu den Straftaten am Rande von Demonstrationen gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Politik. Das Archivbild zeigt eine solche Veranstaltung im Mai auf dem Domplatz in Erfurt.Die Bundesregierung hat keine Zahlen zu den Straftaten am Rande von Demonstrationen gegen die Anti-Corona-Maßnahmen der Politik. Das Archivbild zeigt eine solche Veranstaltung im Mai auf dem Domplatz in Erfurt.
photo2000 via www.imago-images.de

Osnabrück. Radikalisiert sich die Anti-Corona-Bewegung zunehmend? Ja, sagen Verfassungsschützer. Doch zuverlässige Zahlen über die Gewalt am Rande der „Querdenken“-Demonstrationen liegen der Bundesregierung nicht vor, wie das Bundesinnenministerium einräumen muss. Die Statistik zur politisch motivierten Kriminalität listet nur Straftaten unter dem Begriff „Corona“ auf – darunter fallen sowohl Täter aus dem rechten wie linken Spektrum.

Mit Bezug auf die Corona-Pandemie hat das Bundeskriminalamt (BKA) seit März bundesweit knapp 300 politisch motivierte Gewaltstraftaten verzeichnet. Die Täter kamen dabei sowohl aus dem rechten wie auch linken Spektrum. Dazu zählten vor alle

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