Kabinett hebt Lohnuntergrenze an Beschlossen: Mindestlohn steigt auf 10,45 Euro

Der Mindestlohn steigt in vier Schritten. Das hat das Bundeskabinett beschlossen.Der Mindestlohn steigt in vier Schritten. Das hat das Bundeskabinett beschlossen.
Jens Wolf/dpa/picture alliance

Osnabrück. Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland wird in den kommenden beiden Jahren auf 10,45 Euro pro Stunde angehoben. Das Bundeskabinett beschloss in Berlin die neue Mindestlohnverordnung. In Brüssel legte die EU-Kommission einen Entwurf für ein Mindestlohn-Rahmengesetz in der Europäischen Union vor.

Dem Bundesarbeitsministerium zufolge steigt der Mindestlohn zu Beginn des kommenden Jahres von 9,35 Euro auf 9,50 Euro, zum 1. Juli 2021 weiter auf 9,60 Euro. Anfang 2022 wird er auf 9,82 Euro und für das zweite Halbjahr 2022 auf 10,45 Euro

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