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16.06.2020, 16:58 Uhr PROZESS IN FRANKFURT

Walter Lübckes Tod zeigt, wohin Hass und Hetze führen

Ein Kommentar von Uwe Westdörp


Stephan E., der des Mordes an Walter Lübcke angeklagt ist, wird am ersten Tag des Prozesses mit Mundschutz von Polizisten in einen Gerichtssaal des Oberlandesgerichts Frankfurt gebracht.Stephan E., der des Mordes an Walter Lübcke angeklagt ist, wird am ersten Tag des Prozesses mit Mundschutz von Polizisten in einen Gerichtssaal des Oberlandesgerichts Frankfurt gebracht.
Thomas Lohnes/Getty Images Europe/Pool/dpa

Osnabrück. Ein Jahr ist es her, da löste der Tod des nordhessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke bundesweit Entsetzen aus. Jetzt steht sein mutmaßliche Mörder in Frankfurt vor Gericht. Der Fall wirft Fragen auf - weit über den Einzelfall hinaus. Ein Kommentar.

Wer wissen will, wohin Hass und Hetze führen, der hat in Deutschland viele Ziele. Da ist zum Beispiel Wolfhagen-Istha im Kreis Kassel, wo vor einem Jahr Regierungspräsident Walter Lübcke durch einen Schuss getötet wurde, offenbar ermordet

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