Fuest warnt vor "Transferunion" Ifo-Chef: Nicht Konsum fördern, sondern Wettbewerbsfähigkeit

Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts in München.Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts in München.
picture alliance / Bernd von Jutrczenka/dpa

Osnabrück. Wie kommt die Wirtschaft in Europa und Deutschland nach der Rezession in der Corona-Krise wieder in Gang? Clemens Fuest, Präsident des Ifo-Instituts in München, mahnt, die geplanten staatlichen Hilfen dürften nicht in den Konsum fließen. Konsumgutscheine und Autokaufprämien lehnt er ab, Stattdessen fordert Fuest im Interview mit unserer Redaktion "Investitionen, die dauerhaft Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit steigern". Mit Blick auf die EU warnt er außerdem vor einer dauerhaften Transferunion.

Herr Fuest, die EU-Kommission hat einen Wiederaufbauplan im Volumen von 750 Milliarden Euro präsentiert. Wofür sollte das Geld ausgegeben werden, um maximale und nachhaltige konjunkturelle Wirkung zu entfalten?Ich würde eher von einem Fonds

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