Bericht zu Geständnis Attentäter von Halle hätte gern mehr Menschen getötet

Von dpa

Die durch Schüsse beschädigte Tür der Synagoge Halle im Oktober vergangenen Jahres. Foto: Jan Woitas/zb/dpaDie durch Schüsse beschädigte Tür der Synagoge Halle im Oktober vergangenen Jahres. Foto: Jan Woitas/zb/dpa
Jan Woitas/zb/dpa

Karlsruhe. Der Attentäter von Halle hat laut einem Medienbericht in seinem ausführlichen Geständnis bedauert, zu wenige Menschen getötet zu haben und außerdem die falschen.

Als er die deutschen Namen seiner Opfer gehört habe, sei er zusammengezuckt, berichteten NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“. Er habe es in erster Linie auf Juden abgesehen gehabt. Dann sei er auf „Nahöstler“ in einem Dönerladen ausgewichen.

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