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26.03.2020, 18:36 Uhr KOMMENTAR

EU bleibt bei Corona hinter ihren Möglichkeiten zurück, aber...

Ein Kommentar von Thomas Ludwig


Gipfel in Zeiten von Corona: Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, beim Video-Gipfel der Staats- und Regierungschefs der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) zur Corona-Krise. Foto: -/EU Council /dpaGipfel in Zeiten von Corona: Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, beim Video-Gipfel der Staats- und Regierungschefs der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) zur Corona-Krise. Foto: -/EU Council /dpa
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Osnabrück. Bei aller berechtigten Kritik an der Trägheit der EU zu Beginn der Corona-Krise, an geschlossenen Grenzen und mangelhafter medizinischer Hilfe über Grenzen hinweg – inzwischen ist einiges geschehen, was als beispiellos gelten darf.

So haben sich die 27 Staaten und die EU-Institutionen binnen kürzester Zeit darauf geeinigt, die Schuldenregeln auszusetzen und Staatsbeihilfen an Unternehmen weitgehend freizugegeben. Milliarden aus dem EU-Haushalt wurden umgewidmet un

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