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31.01.2020, 19:04 Uhr KOMMENTAR

Provokateure in Gedenkstätten: Mit coolen Aktionen gegen Hass

Ein Kommentar von Melanie Heike Schmidt


Gedenkstätten, etwa das frühere Vernichtungsslager Auschwitz-Birkenau in Polen, werden Jahr für Jahr von Millionen Menschen besucht. Immer öfter sind Störer oder Provokateure unter ihnen. Foto: Jan Woitas/dpaGedenkstätten, etwa das frühere Vernichtungsslager Auschwitz-Birkenau in Polen, werden Jahr für Jahr von Millionen Menschen besucht. Immer öfter sind Störer oder Provokateure unter ihnen. Foto: Jan Woitas/dpa
Jan Woitas

Osnabrück. Immer mehr Gedenkstätten, die an die Verbrechen der Nazis erinnern, werden von Provokateuren, Extremisten und Störern heimgesucht. Während die Gedenkstättenleiter Alarm schlagen, stellt sich die Frage: Wie kann man den modernen Antisemitismus denn nun wirksam bekämpfen?

Hemmungsloses Beleidigen im Internet, aggressives Verhalten auf den Straßen, Drohungen und Schüsse gegen Politiker: Die Verrohung der Sitten hat viele Gesichter. Dass auch Gedenkstätten, in denen an die Massenmorde der Nationalsozialisten e

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