AfD kritisiert "aufgeblähte" Jobcenter Immer mehr Geld zur Eingliederung und Verwaltung von immer weniger Arbeitslosen

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Foto: Jens Kalaene / dpaHier entlang zur Jobvermittlung. Foto: Jens Kalaene / dpa
Jens Kalaene

Berlin. Die Jobcenter bekommen von Jahr zu Jahr mehr Geld, obwohl die Zahl der Arbeitslosen hierzulande stetig gesunken ist. Und einen immer höheren Anteil der Kosten verschlingt die Bürokratie. Da laufe etwas "gewaltig schief", kritisiert die AfD. Das Arbeitsministerium sieht für die steigenden Ausgaben aber gute Gründe.

10,004 Milliarden Euro hatten die Jobcenter 2019 für die Vermittlung Arbeitsloser und zur Deckung der eigenen Kosten zur Verfügung. Das waren 2,059 Milliarden Euro mehr als 2015. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ging in die andere Richt

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