Die Entwicklungen im Liveticker Irans Führer Chamenei kritisiert: Auf Deutschland ist kein Verlass

Irans oberster Führer, Ajatollah Ali Chamenei, hält während der Freitagsgebete eine Predigt. Foto: dpa/Office of the Supreme LeaderIrans oberster Führer, Ajatollah Ali Chamenei, hält während der Freitagsgebete eine Predigt. Foto: dpa/Office of the Supreme Leader 

Washington/Teheran. Nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani wachsen die Zweifel an der Begründung von Präsident Donald Trump für die umstrittene Operation. Die Entwicklungen im US-Iran-Konflikt im Liveblog.

Nach dem tödlichen US-Angriff auf den einflussreichen iranischen Elite-General Kassem Soleimani im Irak wächst die Sorge vor einem Krieg im Mittleren Osten. 

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei dem iranischen Vergeltungsangriff auf zwei von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak am Mittwoch gibt es keine Opfer.
  • Die US-Regierung verschärft wirtschaftliche Sanktionen gegen den Iran, will aber nicht mit militärischen Mitteln antworten.
  • Wenige Stunden nach der militärischen Eskalation im Irak stürzt am Mittwoch eine Boeing 737-800 der Ukraine International Airlines kurz nach dem Start in Teheran ab. Alle 176 Insassen sterben. 
  • Am Samstag gibt der Iran zu, das Flugzeug versehentlich abgeschossen zu haben. Daraufhin kommt es in Teheran zu größeren Protesten gegen die iranische Regierung.
  • Am Sonntag schlagen auf einer Luftwaffenbasis im Irak acht Mörsergranaten ein. Vier irakische Soldaten werden verletzt. Wer hinter dem Angriff steht, ist noch unklar.

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