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27.12.2019, 17:15 Uhr KOMMENTAR

Kultusministerkonferenz: Wenig Hoffnung auf Besserung

Ein Kommentar von Stefanie Witte


Viele Schüler in Deutschland haben große Probleme mit dem Erfassen von Texten und können nur auf dem Niveau von Grundschülern lesen. Foto: imago-images.de/Florian Gaertner/photothek.netViele Schüler in Deutschland haben große Probleme mit dem Erfassen von Texten und können nur auf dem Niveau von Grundschülern lesen. Foto: imago-images.de/Florian Gaertner/photothek.net
Florian Gaertner/photothek.net

Osnabrück. Es gibt ein Gremium, das die Macht hätte, die Bildung in Deutschland grundlegend zu verändern: die Kultusministerkonferenz (KMK). De facto spielt sie im Leben von Schülern und Eltern aber keine große Rolle, denn der Zusammenschluss der Landesbildungspolitiker ist unverbindlich. Seine Entscheidungen haben wenig Auswirkungen auf den Schulalltag. Ein Kommentar.

Turnusgemäß wechselt nun der Vorsitz der KMK. Die neue Präsidentin Stefanie Hubig (SPD) hat für 2020 das Thema „Europa“ ausgerufen. Das symbolisiert, wie weit die Politik von Schülern und Lehrern entfernt ist. Gerade erst hat die Pisa-Studi

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