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29.11.2019, 12:45 Uhr KOMMENTAR

Streiks bei Amazon: Kaufrausch und Paketeflut sind nicht zeitgemäß

Ein Kommentar von Stefanie Witte


Ein Streikplakat steht vor dem Logistik-Zentrum des Internet-Versandhändlers Amazon in Bad Hersfeld. Mit bundesweit mehrtägigen Streiks beim Online-Händler Amazon will die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi erneut Druck machen im jahrelangen Kampf für einen Tarifvertrag. Foto: Uwe Zucchi/dpaEin Streikplakat steht vor dem Logistik-Zentrum des Internet-Versandhändlers Amazon in Bad Hersfeld. Mit bundesweit mehrtägigen Streiks beim Online-Händler Amazon will die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi erneut Druck machen im jahrelangen Kampf für einen Tarifvertrag. Foto: Uwe Zucchi/dpa
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Osnabrück. Verdi sollte sich nicht länger verbeißen in ein Anliegen, bei dem null Aussicht auf Erfolg besteht. Seit 2013 ruft die Gewerkschaft jedes Jahr zu Streiks beim Online-Versandhändler Amazon auf. Kernforderung: Die Amazon-Beschäftigten sollen wie im Einzelhandel bezahlt werden statt wie in der Logistikbranche. Ein Kommentar.

Besonders häufig trifft es das Weihnachtsgeschäft - oder wie in diesem Jahr die Black Week, den einwöchigen Einkaufshype im Internet. Die Kunden haben von den Streiks allerdings nicht sonderlich viel zu spüren bekommen. Das dürfte sich auch

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