Wechsel in Hauptstadtbüro NOZ mit neuer Korrespondentin in Berlin: Rena Lehmann kommt

Rena Lehmann wechselt in das Parlamentsbüro der NOZ in Berlin. Foto: NOZ/Frenzi MilovanovicRena Lehmann wechselt in das Parlamentsbüro der NOZ in Berlin. Foto: NOZ/Frenzi Milovanovic

Osnabrück. Rena Lehmann verstärkt zum 1.2.2020 die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) in Berlin. Sie löst Beate Tenfelde ab, die in Ruhestand geht.

Lehmann (42) arbeitete zuvor viele Jahre lang für die Rhein-Zeitung, zuletzt ebenfalls als bundespolitische Korrespondentin. Die profilierte Autorin wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem renommierten Theodor-Wolff-Preis. „Mit Frau Lehmann gewinnen wir eine Korrespondentin, die auch die Geschichten hinter den Geschichten erzählt“, sagt Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke. „Das passt hervorragend zu unserer Ausrichtung, die einen unabhängigen Blick auf die Hauptstadt von außen bedeutet.“

Lehmann hat drei Kinder und startet nach Ende einer zweijährigen Elternzeit auf der neuen Position. 

Aus Berlin berichtet die NOZ außer für den eigenen Verbund mit Titeln in vier Bundesländern (u.a. Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, Schweriner Volkszeitung, Pinneberger Tageblatt) auch für mehrere externe Kunden, die die politische Berichterstattung der Redaktion beziehen.

Die NOZ zählt seit Jahrzehnten zu den meistzitierten deutschen Medienmarken. „Einen maßgeblichen Anteil daran hatte Beate Tenfelde“, sagte Geisenhanslüke. „Wir danken ihr für ihre großartige Leistung.“

Das Berliner Büro der NOZ ist mit seinen Korrespondenten Teil der gemeinschaftlichen Mantelredaktion des Verbundes von NOZ Medien und Medienholding Nord. Zu ihr zählen zahlreiche weitere Reporter und Fachredakteure für Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sowie ein standortübergreifendes Team von Nordreportern für Recherche und Reportage.


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