Interview mit Stefanie Engel Massenhaftes Artensterben: Was kann jeder Einzelne tun und wie lässt sich Politik ändern?

Eine tote Bienenkönigin als Sinnbild für zahllose Tiere und Pflanzen, die es bald nicht mehr geben könnte: Rund eine Million Arten sind derzeit vom Aussterben bedroht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpaEine tote Bienenkönigin als Sinnbild für zahllose Tiere und Pflanzen, die es bald nicht mehr geben könnte: Rund eine Million Arten sind derzeit vom Aussterben bedroht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
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Osnabrück. Kann der Mensch das massenhafte Artensterben noch aufhalten? Und wenn ja, wie lassen sich Verbraucher bis hin zu ganzen Staaten motivieren, das Notwendige zu tun? Die Osnabrücker Professorin Stefanie Engel ist Umweltökonomin und forscht an der Schnittstelle von Wirtschaft und Umweltschutz. Sie wird am nächsten Report zur Artenvielfalt im Auftrag der UNO mitarbeiten und kann erklären wie Artenschutz und menschliches Verhalten zusammenhängen.

Frau Engel, haben Sie noch Hoffnung, dass die Menschheit dem Artensterben rechtzeitig etwas entgegensetzt? Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt... Aber im Ernst: Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine entschlossene Politik das Blatt wenden kan

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