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25.08.2019, 17:25 Uhr KOMMENTAR

Brände im Amazonasgebiet: Sind die Fleischesser schuld?

Ein Kommentar von Melanie Heike Schmidt


Auch im südbrasilianischen Sumpfgebiet Pantanal im Bundesstaat Mato Grosso werden Rinder gezüchtet. Um neue Weideflächen oder Felder für den Sojaanbau zu schaffen, sollen Farmer die jüngsten Brände im Amazonasgebiet gelegt haben. Foto: Ralf Hirschberger/dpaAuch im südbrasilianischen Sumpfgebiet Pantanal im Bundesstaat Mato Grosso werden Rinder gezüchtet. Um neue Weideflächen oder Felder für den Sojaanbau zu schaffen, sollen Farmer die jüngsten Brände im Amazonasgebiet gelegt haben. Foto: Ralf Hirschberger/dpa
Ralf Hirschberger

Osnabrück. Der Regenwald im Amazonasgebiet brennt – und alle Welt ist entsetzt. Doch wer trägt die Schuld daran? Die Fleischesser, die mit ihrer Lust auf Rindfleisch die Rodung der Regenwälder befeuern? Dieses Urteil wäre zu pauschal.

Die Lunge der Welt steht in Flammen, die Welt schaut betroffen auf die Feuersbrünste in den Regenwäldern Südamerikas. Und während sich die G7-Gipfelstürmer in Biarritz immerhin darauf einigen, die Brandbekämpfung im Amazonasgebiet zu unter

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