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13.08.2019, 16:48 Uhr ERST WENN DER LETZTE BAUM GERODET...

Artensterben: Wir wissen alles und ändern doch nichts

Ein Kommentar von Katharina Ritzer


Mehr als halbiert haben sich laut WWF die weltweiten Bestände zahlreicher Tierarten. Die gute Nachricht: Die Zahl der Gorillas in Zentral- und Ostafrika ist wieder gestiegen. Foto: imago images/ imagebroker/ Marc RasmusMehr als halbiert haben sich laut WWF die weltweiten Bestände zahlreicher Tierarten. Die gute Nachricht: Die Zahl der Gorillas in Zentral- und Ostafrika ist wieder gestiegen. Foto: imago images/ imagebroker/ Marc Rasmus
imageBROKER/Marc Rasmus

Osnabrück. Die weltweiten Bestände zahlreicher Tierarten in Wäldern haben sich laut einer Untersuchung in den vergangenen Jahrzehnten mehr als halbiert. Hauptgrund für die Entwicklung: „durch Menschen verursachter Lebensraumverlust", heißt es in der Analyse der Umweltstiftung WWF. Überraschen kann das kaum, doch Veränderung fällt schwer – uns allen. Ein Kommentar.

Es soll eine Weissagung der Cree-Indianer sein, das Mantra der Ökos aus den 80er-Jahren, das gern als Aufkleber auf dem alten Dieselkombi spazieren gefahren wurde: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte F

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