Interview "Wir müssen mit Afrika auch über Geburtenkontrolle ins Gespräch kommen"

Gespräch in ungewöhnlicher Umgebung: Nach einer Podiumsdiskussion mit Christos Stylianides in Maske II des Dortmunder Konzerthauses. Foto: Thomas Ludwig/NOZGespräch in ungewöhnlicher Umgebung: Nach einer Podiumsdiskussion mit Christos Stylianides in Maske II des Dortmunder Konzerthauses. Foto: Thomas Ludwig/NOZ

Dortmund. Bis 2050 wird sich Afrikas Bevölkerung wohl auf 2,5 Milliarden Menschen nahezu verdoppeln. Das könnte den Migrationsdruck auf Europa erhöhen. Christos Stylianides, der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe, will vorbauen: Mit Bildung, einer konsequenteren Geburtenkontrolle und einem neuen Afrika-Kommissar, der eine EU-Politik aus einem Guss gegenüber dem Kontinent gewährleisten soll.

Herr Kommissar, sind die Migrationsbewegungen, wie wir sie seit ein paar Jahren aus Afrika in Richtung Europa sehen, der Beginn einer neuen Ära von Bevölkerungswanderung? Schätzungen zufolge wird sich die Bevölkerung in Afrika bis zum

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