30 Jahre Tiananmen-Massaker Amnesty International: „China ist von Rechtsstaatlichkeit noch weit entfernt“

Studenten protestieren Anfang Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Später wurden die Demonstrationen gewaltsam aufgelöst. Auch heute ist die Menschenrechtslage in China niederschmetternd. Foto: Edgar Bauer/dpaStudenten protestieren Anfang Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Später wurden die Demonstrationen gewaltsam aufgelöst. Auch heute ist die Menschenrechtslage in China niederschmetternd. Foto: Edgar Bauer/dpa
Edgar Bauer

Osnabrück. Drei Jahrzehnte nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989 ist die Menschenrechtslage in China nach Einschätzung von Amnesty International alles andere als entspannt. Der Chef von Amnesty-Deutschland fordert, den Blick nicht abzuwenden.

„Es wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Sicherheitsgesetze geschaffen, die Überwachung, willkürliche Verhaftungen, Hausarrest, Verschwindenlassen und Folter legitimieren oder begünstigen", sagte Markus N. Beeko, Generalsekretär

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