„Washington Post“-Statistik Trump sprengt die Grenze von 10.000 Falschbehauptungen

Von dpa

US-Präsident Donald Trump hat nach einer Statistik der „Washington Post“ die Grenze von 10.000 Falschbehauptungen während seiner Amtszeit gesprengt. Foto: Susan Walsh/APUS-Präsident Donald Trump hat nach einer Statistik der „Washington Post“ die Grenze von 10.000 Falschbehauptungen während seiner Amtszeit gesprengt. Foto: Susan Walsh/AP

Washington. US-Präsident Donald Trump hat nach einer Zählung der „Washington Post“ die Grenze von 10 000 falschen und irreführenden Behauptungen in seiner bisher etwas mehr als zwei Jahre dauernden Amtszeit gesprengt.

Die Frequenz der Falschaussagen des US-Präsidenten sei deutlich gestiegen, berichtete die „Washington Post“ am Montag. Die Zeitung verfolgt die Aussagen des US-Staatsoberhauptes in ihrem Faktencheck von Beginn seiner Amtszeit an. Nach 601 T

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