Auftakt für Führungen Sie leben weiter: Ein Hausbesuch bei den Schmidts

Das Arbeitszimmer von Helmut Schmidt. Hinten geht es zu seinem Handarchiv und einem Konferenzraum. Eine weitere Tür führt in sein Schlafzimmer. Die Vitrine enthält zahllose Geschenke und Erinnerungsstücke. So auch ein Schachspiel, das Schmidt als Kriegsgefangener geschnitzt hatte. Foto: Daniel Reinhardt/dpaDas Arbeitszimmer von Helmut Schmidt. Hinten geht es zu seinem Handarchiv und einem Konferenzraum. Eine weitere Tür führt in sein Schlafzimmer. Die Vitrine enthält zahllose Geschenke und Erinnerungsstücke. So auch ein Schachspiel, das Schmidt als Kriegsgefangener geschnitzt hatte. Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Hamburg. Draußen singen die Vögel. Drinnen sind die Besucher verstummt. Es ist Ehrfurcht, die sie schweigen lässt. Seit diesem Wochenende ist das private Wohnhaus von Helmut und Loki Schmidt in Hamburg-Langenhorn für Besichtigungen geöffnet.

Gesehen hat die Bilder wohl jeder schon mal. Das Wohnzimmer mit den persischen Teppichen und dem Flügel. Die „Halle“ mit zahlreichen Kunstwerken aus der Blütezeit der Bonner Republik. Den Flügel vor dem Panoramafenster, an dem Helmut Schmid

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