"Lügen" und "Diffamierungen" Sahra Wagenknecht rechnet mit Kritikern ab

"So zerfällt der gesellschaftliche Zusammenhalt und auch die Demokratie." Sahra Wagenknecht, (Noch-) Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. Foto: Wolfgang Kumm/dpa"So zerfällt der gesellschaftliche Zusammenhalt und auch die Demokratie." Sahra Wagenknecht, (Noch-) Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag. Foto: Wolfgang Kumm/dpa
Wolfgang Kumm

Osnabrück. Sahra Wagenknecht macht weiter - sichtlich entspannter, aber unverändert deutlich in der Sache. Im Interview fordert sie, offen über die mit Migration verbundenen Probleme zu diskutieren, statt sie zu tabuisieren. Zugleich mahnt sie, Linkssein heiße, soziale Missstände zu bekämpfen, "und nicht etwa, einen bestimmten Lifestyle zu pflegen, der womöglich sogar noch ziemlich elitär ist".

Die Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, hat mit ihren Kritikern abgerechnet und sich gegen „Lügen“ und „Diffamierungen“ in der Migrationsdebatte verwahrt. Wagenknecht sagte unserer Redaktion: „Wer jeden, der ein

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