Außenpolitik Außenminister Maas hat sich noch nicht freigeschwommen

Abwärts mit den Händen in den Taschen: Bundesaußenminister Heiko Maas verlässt das Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York. Foto: Xander Heinl/photothekAbwärts mit den Händen in den Taschen: Bundesaußenminister Heiko Maas verlässt das Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York. Foto: Xander Heinl/photothek
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Osnabrück. Seit fast einem Jahr jettet Heiko Maas als Bundesaußenminister für deutsche Interessen um die Welt. Doch anders als viele seiner Vorgänger hat er das Prestige des Amtes bislang nicht in Popularität ummünzen können. Woran liegt das? Erklärungsversuche von der Opposition - und einer Psychologin.

„Hat er wirklich die Hände in den Taschen?“ Vor dem Abflug zu den Vereinten Nationen in die USA steht Bundesaußenminister Heiko Maas auf dem Rollfeld unweit des Regierungsflugzeugs. Und ja, er hat die Hände in seiner Anzughose vergraben.&nb

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