Nach Kampfeinsätzen Zahl der Soldaten mit Kriegstraumata bleibt hoch

Die Zahl der Soldaten, die aus Einsätzen traumatisiert zurückkommen, bleibt konstant hoch. Foto: Gambarini/dpaDie Zahl der Soldaten, die aus Einsätzen traumatisiert zurückkommen, bleibt konstant hoch. Foto: Gambarini/dpa

Osnabrück. Der Anblick eines Toten, ein Angriff aus dem Hinterhalt oder eine Bombenexplosion – all diese Ereignisse können bei Soldaten Traumata auslösen. Oft zeigt sich das Problem erst Jahre später. Auch 2018 gab es insgesamt knapp 280 neu diagnostizierte psychiatrische Erkrankungen bei Bundeswehrsoldaten. Der Wehrbeauftragte kritisiert Engpässe bei der Behandlung. Er fordert zudem erneut Seelsorger für muslimische Soldaten.

Die Zahl der Soldaten mit Kriegstraumata bleibt auf konstant hohem Niveau – obwohl der Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan schon seit Jahren beendet ist und zunehmend weniger Soldaten in den Einsatz geschickt werden. 2018 wurde bei 1

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