Interview Nato-Generalsekretär Stoltenberg: „Es ist gefährlich zu denken, dass der Frieden garantiert ist“


Osnabrück. Genau 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkrieges mahnt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, den Frieden nicht für selbstverständlich zu halten. Die größte Gefahr heutzutage sei die Unvorhersehbarkeit in der Politik. Terror, Cyberangriffe und Propaganda-Attacken auf westliche Demokratien bereiten ihm Sorgen - und auch die aggressivere Haltung Russlands. Man müsse mit Moskau reden, dürfe aber nicht naiv sein. Stoltenberg hat auch eine Idee, wie Syrien zurück zum Frieden finden kann.

Auch heutzutage ist Gewalt immer noch allgegenwärtig. Haben wir nichts aus dem Schrecken der Weltkriege gelernt? Auf den ersten Blick scheint das so zu sein. Viele Nato-Staaten rüsten auf, um für Konflikte in aller Welt gewappnet zu sein. N

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