Gespräch mit Autor Bob Woodward Telefon-Mitschnitt mit Trump veröffentlicht: "Das wird ein schlechtes Buch"

Meine Nachrichten

Um das Thema Politik Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

US-Präsident Donald Trump und Journalist Bob Woodward (r.) telefonieren nach der Veröffentlichung des "Fear"-Manuskripts miteinander. Foto: imago/Montage: Tobias BosseUS-Präsident Donald Trump und Journalist Bob Woodward (r.) telefonieren nach der Veröffentlichung des "Fear"-Manuskripts miteinander. Foto: imago/Montage: Tobias Bosse

Washington. Nie kam Journalist Bob Woodward bis ins Präsidenten-Zimmer durch. Dann erscheinen Auszüge aus seinem Enthüllungsbuch "Fear" über die Geschehnisse im Weißen Haus – und plötzlich ist Donald Trump doch zu sprechen.

Für sein neues Buch "Fear" ("Angst") über Donald Trump hat Reporter-Legende Bob Woodward mit vielen Leuten gesprochen, nur nicht mit dem US-Präsidenten selbst. Dazu kam es erst, als das Buch-Manuskript bereits veröffentlicht war. Trump wollte wissen, warum Woodward ihn vorher nicht erreicht habe, dabei hatte der Journalist zahlreiche Versuche in diese Richtung unternommen. 

Woodward, der einst den Watergate-Skandal mit enthüllte, und sein Arbeitgeber, die "Washington Post", veröffentlichten eine Abschrift des Telefonats sowie eine Audio-Datei. Hier können Sie eine übersetzte und von unser Redaktion kommentierte Version (die Kommentare stehen hinter den Zitaten in eckigen Klammern) lesen. An einige Stellen ist die Übersetzung im Vergleich zum Original gekürzt:




Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN