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Deutscher Umweltpreis Nach der Ehrung geht der Kampf um Solarenergie weiter

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Beifall von Bundespräsident Joachim Gauck heimsten die Gewinner des Deutschen Umweltpreises, Günther Cramer, Andreas Bett und Hansjörg Lerchenmüller (rechts neben Gauck), ein. Ganz links im Bild der DBU-Kuratoriumsvorsitzende Hubert Weinzierl. Foto: dpaBeifall von Bundespräsident Joachim Gauck heimsten die Gewinner des Deutschen Umweltpreises, Günther Cramer, Andreas Bett und Hansjörg Lerchenmüller (rechts neben Gauck), ein. Ganz links im Bild der DBU-Kuratoriumsvorsitzende Hubert Weinzierl. Foto: dpa

Leipzig. Ausgerechnet jetzt. Die Solarenergie führt nur noch ein Schattendasein unter den erneuerbaren Energien, wird angefeindet wie nie. Zu hoch subventioniert und zu wenig Nutzen, sagen die Kritiker. Doch ausgerechnet jetzt erhalten drei Fotovoltaik-Pioniere den Deutschen Umweltpreis – immerhin mit 500000 Euro der höchstdotierte Preis seiner Art in Europa.

Die von der Deutschen Bundesumweltstiftung (DBU) mit Sitz in Osnabrück nun zum 20. Mal verliehene Auszeichnung setzt also Zeichen, sogar im doppelten Sinn: Nicht wie geplant Christian Wulff, sondern nach dessen Rücktritt der neue Bundespräs

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