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Drei Monate vor Landtagswahlen Söder: CSU-Umfragetief von Entscheidungen aus Berlin geprägt

Von dpa

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Sieht die Gründe für das andauernde Umfragetief der CSU vornehmlich auf Bundesebene: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Foto: Karl-Josef HildenbrandSieht die Gründe für das andauernde Umfragetief der CSU vornehmlich auf Bundesebene: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht die Gründe für das andauernde Umfragetief seiner Partei vornehmlich auf Bundesebene. Es sei „überwiegend geprägt von Berliner Entscheidungen“, sagte Söder dem „Münchner Merkur“.

„Wir müssen uns deshalb stärker auf Bayern fokussieren.“ Söder, der seit vier Monaten die politischen Geschicke des Freistaates lenkt, fügte hinzu: „Wir müssen dem Land Führung und Richtung geben.“ Und trotzdem forderte er seine Parteifreunde auf: „Auch aus Berlin wünsche ich mir Unterstützung.“ Umfragen der vergangenen Monate sehen die CSU bei der Landtagswahl im Oktober weit von der Verteidigung der absoluten Mehrheit entfernt. Demnach müssten sich die Christsozialen nach der Landtagswahl am 14. Oktober einen Koalitionspartner suchen.


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