Nato-Gipfel Friedensforschungsinstitut Sipri stellt Zwei-Prozent-Ziel in Frage

Das Friedensforschungsinstitut Sipri stellt vor dem Nato-Gipfel die Sinnhaftigkeit des Zwei-Prozent-Ziels bei den Rüstungsausgaben in Frage. Foto: Daniel Naupold/dpaDas Friedensforschungsinstitut Sipri stellt vor dem Nato-Gipfel die Sinnhaftigkeit des Zwei-Prozent-Ziels bei den Rüstungsausgaben in Frage. Foto: Daniel Naupold/dpa

Osnabrück. Vor dem Nato-Gipfel gibt es heftigen Streit um die Rüstungsausgaben. US-Präsident Trump mahnt die Europäer, mehr auszugeben. Doch ist es wirklich der richtige Weg, nur aufs Geld zu schauen? Das Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri stellt die Sinnhaftigkeit des Zwei-Prozent-Ziels in Frage.

Im Streit um die Rüstungsausgaben der Nato hat . Sipri-Direktor Dan Smith sagte unserer Redaktion: „Wichtig ist doch auch, wofür das Geld ausgegeben wird. Kritiker, die höhere Ausgaben fordern, sollten vielleicht mal auf die Effizienz schau

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