Kritik nach EU-Migrationsgipfel Linke: Kanzlerin zeigt ihr unfreundliches Gesicht

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Katja Kipping , Parteivorsitzende der Linken, attackiert die Kanzlerin nach dem EU-Gipfel zum Thema Migration. Foto: imago/Jürgen HeinrichKatja Kipping , Parteivorsitzende der Linken, attackiert die Kanzlerin nach dem EU-Gipfel zum Thema Migration. Foto: imago/Jürgen Heinrich

Osnabrück. Linken-Chefin Katja Kipping hat scharf kritisiert, dass auf dem EU-Gipfel die „Menschlichkeit auf der Strecke geblieben“ sei.

„Kanzlerin Angela Merkel hat ihr unfreundliches Gesicht gezeigt und so die CSU besiegt“, sagte Kipping usnerer Redaktion. Europa setze nun auf Sammellager statt auf soziale Sicherheit und Menschenrechte. Die Linken hätten sich dagegen gewünscht, dass die Bundesregierung auf dem Gipfel „genauso engagiert um ein sozial-ökologisches Investitionsprogramm gekämpft hätte“, um den Menschen in und außerhalb von Europa ein besseres Leben zu ermöglichen. Die beim Treffen verlängerten Sanktionen gegen Russland seien zudem nicht im Sinne einer notwendigen Entspannungspolitik.


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