Pro Asyl und FDP fordern Erfassung Mehr als 110 Suizidversuche von Flüchtlingen in Norddeutschland

Von Dirk Fisser und Marion Trimborn

Trauer nach dem Tod eines Flüchtlings in Osnabrück. Foto: Jörn MartensTrauer nach dem Tod eines Flüchtlings in Osnabrück. Foto: Jörn Martens

Osnabrück. In Hamburg springt ein 26-Jähriger vor eine S-Bahn, in Osnabrück erhängt sich ein Jugendlicher in einem Park: zwei Selbstmorde von Flüchtlingen aus den vergangenen Jahren. Zwei von wie vielen? Das weiß niemand, Behörden in Deutschland erfassen die Zahl der Suizide und Suizidversuche nicht. Mit voller Absicht, sagen Kritiker. So bleibe das Leid der Asylbewerber im Verborgenen.

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Bitte holen Sie sich rechtzeitig Hilfe, wenn Sie Selbstmordgedanken plagen, und kontaktieren Sie die Telefonseelsorge. Dort wird Ihnen kostenlose Hilfe angeboten. Hier geht es zu der Homepage der Telefonseelsorge (http://www.telefonseelsorge.de). Unter der Telefonnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 können Sie dort auch kostenlos dort anrufen. Auf der Webseite von [U25] können sich Jugendliche jederzeit anonym beraten lassen. Eine Übersicht über weitere Beratungsstellen gibt es auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

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