Italienischer Innenminister 220 Tote im Meer – Salvini nennt Migranten "Menschenfleisch"

Von dpa

Matteo Salvini, Chef der fremdenfeindlichen Lega, sprach mit heftigen Worten über ertrunkene Flüchtlinge. Foto: dpa/Massimo Percossi/ANSA/APMatteo Salvini, Chef der fremdenfeindlichen Lega, sprach mit heftigen Worten über ertrunkene Flüchtlinge. Foto: dpa/Massimo Percossi/ANSA/AP
dpa/Massimo Percossi/ANSA/AP

Rom . Italien macht Jagd auf private Seenotretter. Derweil sterben massenweise Migranten im Mittelmeer - und eine deutsche Hilfsorganisation irrt übers Meer. Für Innenminister Matteo Salvini sind die geretteten Flüchtlinge "Menschenfleisch".

Angesichts der Blockade von Seenotrettern im Mittelmeer sind binnen weniger Tage bei mehreren Unglücken etwa 220 Menschen ertrunken. "Das ist eine konservative Schätzung", sagte der Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), W

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