Schutz gegen faschistisches Denken bröckelt Um die 68er wird es still: Reha statt Revolution


Osnabrück. Als Teenager zettelten sie 1958 den Aufstand gegen deutsche Spießigkeit an. Rock ’n’ Roll, Jeans und Kaugummi standen für ein neues, frischeres Lebensgefühl. Zehn Jahre später entzündeten sie die Studenten-Revolten. Und als Rentner machten sie sich auf, die Kultur des Alterns umzugestalten. Jetzt aber wird es still um die 68er.

„Heute erleben wir den Abgang der 68-Generation“, sagt der Soziologe Werner Bruns im Gespräch mit unserer Redaktion. Ihr Wirken in Medien und Politik und in der Wirtschaft werde immer geringer. „Die Veränderung des Alltags nach ihren Vorste

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