Serie 1968 Beatles, Gurus, Drogenrausch: 1968 und die Sinnsuche

Reinhard Hempelmann leitet die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Foto: EZWReinhard Hempelmann leitet die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Foto: EZW

Osnabrück. Die Beatles reisten zu einem indischen Guru, im Drogenrausch glaubten viele, spirituelle Wahrheiten zu entdecken, und die berüchtigten „Children of God“ rekrutierten neue Mitglieder durch Anflirten: Welche Bedeutung hat 1968 für Sekten und Sinnsucher? Ein Interview mit dem Theologen Reinhard Hempelmann.

1968 gründete David Berg in Kalifornien die berüchtigte Sekte „Children of God“. Im gleichen Jahr erklärte sich Charles Manson gleichzeitig zur Wiedergeburt Jesu und des Satans. Später verübten Mitglieder seiner Sekte Morde. Inwieweit sind

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Der Theologe Reinhard Hempelmann leitet die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Dieser Thinktank der Evangelischen Kirche in Deutschland beobachtet religiöse und weltanschauliche Strömungen und ordnet sie ein. Zu Hempelmanns Schwerpunkten zählen Neue Religiöse Bewegungen, Endzeitbewegungen und christlicher Fundamentalismus.

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