„Gemeinsam unterrichten“ GEW gegen Rechtsstaatsklassen für Flüchtlingskinder

Die GEW-Bundesvorsitzende Marlis Tepe lehnt den Vorschlag aus den Reihen von CDU und CSU ab, nur für Flüchtlingskinder Wertekunde einzuführen. Foto:dpaDie GEW-Bundesvorsitzende Marlis Tepe lehnt den Vorschlag aus den Reihen von CDU und CSU ab, nur für Flüchtlingskinder Wertekunde einzuführen. Foto:dpa

Osnabrück. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnt die aus den Reihen von CDU/CSU geforderten „Rechtsstaatsklassen“ für Kinder von Flüchtlingen ab.

„Das ist kontraproduktiv, weil die Schülerinnen und Schüler separiert statt integriert werden. Das Themenfeld kann im Sprachunterricht bearbeitet werden“, sagte die GEW-Bundesvorsitzende Marlis Tepe unserer Redaktion. Die GEW erwarte, dass

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN