Historikerin Gilcher-Holtey im Interview 50 Jahre 1968: Die Neue Rechte nutzt alte Mittel

„Glauben Sie, die Gesellschaft durch Ihr Engagement grundlegend verändern zu können?“ Die Historikerin Ingrid Gilcher-Holtey bejaht diese Frage und verweist auf die Generation der ‚68er. Foto: Ute Brandhuber-Schmelzinger„Glauben Sie, die Gesellschaft durch Ihr Engagement grundlegend verändern zu können?“ Die Historikerin Ingrid Gilcher-Holtey bejaht diese Frage und verweist auf die Generation der ‚68er. Foto: Ute Brandhuber-Schmelzinger

Osnabrück. Worum ging es 1968 wirklich? Um die Gesellschaft oder eher sich selbst? In wie weit ist die Neue Rechte als Ausdruck von direkter Demokratie vergleichbar? Ingrid Gilcher-Holtey, Historikerin und die führende deutsche 68er-Forscherin, gibt im Jubiläumsjahr Auskunft.

AfD, Pegida und Identitäre haben nach Auffassung der Bielefelder Historikerin und 1968-Expertin Ingrid Gilcher-Holtey wesentliche Strategien der ‚68er-Bewegung adaptiert, sagt sie im Interview und spricht sich zugleich dagegen aus, das Jahr

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?

Politik, Sexualität, Musik: 1968 ging es um mehr als nur Studentenproteste. Die NOZ blickt derzeit mit wöchentlichen Themenpaketen zurück. Höhepunkt ist eine Podiumsdiskussion am 20. März mit dem Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele, Schauspielerin Ingrid Steeger und Rebellionsforscher Frank Hillebrandt: Hier können Sie sich anmelden.

Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN