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Höötmann zurück zu OSC-Panthers – Zwei Positionen noch frei „Näher bei der Familie“

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Eine ging, die andere kommt zurück: Maggy Dwyer (links) kontra Jessica Höötmann im Ligaspiel. Foto: Helmut KemmeEine ging, die andere kommt zurück: Maggy Dwyer (links) kontra Jessica Höötmann im Ligaspiel. Foto: Helmut Kemme

Osnabrück. Da waren es schon acht... Keineswegs langsam, eher recht zügig nimmt der Kader der Panthers konkrete Formen an für die zweite Saison in der Basketball-Bundesliga der Damen. Jetzt meldet der OSC die Spielerin Nummer acht in der Mannschaft von Trainer Christian Kaiser.

Keine „Neue“, sondern eine „alte Bekannte“, ein OSC-Eigengewächs, denn Jessica Höötmann kehrt zurück nach Osnabrück. „Darüber freuen wir uns besonders, weil sie eine deutsche Spielerin ist, weil sie auf der Position vier Maggy Dwyer ersetzt und – besonders positiv – eine Osnabrückerin ist“, betont der Coach unisono mit Managerin Julia Riethmüller.

Gerade dieser Aspekt gab den Ausschlag für die 26-Jährige nach drei Jahren Bundesliga in Wasserburg und Wolfenbüttel. „Ich wollte wieder näher bei der Familie sein“, gestand die frühere Jugend-Nationalspielerin, die sich in Wasserburg und im Süden „sehr wohl“ fühlte, nun aber darauf freut, in ihrem Stammverein Verantwortung zu übernehmen.

Zuvor hatte der OSC mit Angela Pace, Katharina Schulte to Bühne, Sabrina Ochs, Melli Knopp und Larissa Schwarz verlängert, Jasmin Bird zurückgeholt und Heila Rosenfeldt verpflichtet. Eine weitere deutsche Spielerin sei fast sicher, eine US-Centerin werde gesucht.


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