Trainerwechsel bei OTB-Basketballerinnen Rückkehrer Landwehr übernimmt die OTB Titans

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Übergabe: Tobias Landwehr (l.) übernimmt von Roland Senger, in der Mitte Kirstin Gnoth. Foto: Stöbitsch/OTBÜbergabe: Tobias Landwehr (l.) übernimmt von Roland Senger, in der Mitte Kirstin Gnoth. Foto: Stöbitsch/OTB

Osnabrück. Der Neue ist ein alter Bekannter. Die Basketballerinnen der Osnabrücker TB Titans werden in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga von Tobias Landwehr gecoacht. Der 25-jährige war bereits in der Saison 2015/16 beim OTB aktiv. Er löst Roland Senger ab, der dem Verein aber in anderer Position erhalten bleibt.

„Auf diesem hohen Niveau ist es nahezu unmöglich, zwei Mannschaften zu trainieren, wie dies Roland Senger in der letzten Saison bewältigt hat“, sagt OTB-Geschäftsführerin Kirstin Gnoth. Der Trainer hatte sowohl die Frauen in der 2. Bundesliga als auch die Männer des Vereins in der 2. Regionalliga nach den jeweiligen Aufstiegen betreut und zum Klassenerhalt geführt.

Senger bleibt Trainer der Männer

Senger, der außerdem noch das vereinseigene Fitnessstudio „Athleticum“ leitet, zieht sich nun von seinem Posten als Trainer der Frauen zurück. Als sportlicher Leiter des gesamten Leistungsbereichs der Basketballer unterstützt er Landwehr künftig, außerdem soll er mit ganzer Energie die Männer in der 2. Regionalliga weiterentwickeln und voranbringen.

Vorfreude auf die 2. Bundesliga

Landwehr war in der vergangenen Saison für die zweite Mannschaft des Osnabrücker SC verantwortlich, die in der 1. Regionalliga die Meisterschaft feierte. Ein Aufstieg in die 2. Bundesliga war allerdings nicht möglich, da die Girolive-Panthers diesen in Richtung Bundesliga verpassten. So kam für Landwehr die Verbindung zu seinem alten Verein zu Stande und damit eine reizvolle neue Aufgabe. „Beim OTB ist es ein familiäres Umfeld mit kurzen Wegen. Außerdem habe ich mit Roland Senger jemanden, mit dem ich mich gut verstehe und mich austauschen kann“, sagt Landwehr. Auf die 2. Bundesliga freut sich der Trainer schon sehr: „Es ist schon ein Unterschied zur Regionalliga, allein weil fast jede Mannschaft mindestens zwei Profispielerinnen hat.“ In Kürze nimmt Landwehr Gespräche mit Spielerinnen des letztjährigen Kaders auf und steigt so in die Saisonplanung ein.


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