Teamvorstellung mit Sponsoren Panthers wollen unter die ersten Vier – mindestens

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Die OSC-Zugänge Mikaela Gustafsson, Stephanie Gardner und Ramona Tews (von links) tauschten sich mit Co-Trainer Stefan Eggers und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) über ihre ersten Eindrücke von Osnabrück aus. Foto: KapitzaDie OSC-Zugänge Mikaela Gustafsson, Stephanie Gardner und Ramona Tews (von links) tauschten sich mit Co-Trainer Stefan Eggers und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (rechts) über ihre ersten Eindrücke von Osnabrück aus. Foto: Kapitza

Der Osnabrücker SC hat die Saison in der 2. Basketball-Bundesliga mit einem Sponsorentreffen offiziell eingeläutet. Am Sonntag stellte der Verein die Spielerinnen der Girolive-Panthers den Gönnern und Unterstützern vor. Trainer Mario Zurkowski und Geschäftsführer Hendrik Witte äußerten sich auch zu den sportlichen Zielen für die kommende Saison.

Am Morgen hatten sie noch eine fordernde Laufeinheit absolviert, am Nachmittag konnten sie schon wieder lachen – aber da stand den Frauen der Girolive-Panthers die abendliche Trainingseinheit auch noch bevor. Mit einem intensiven Programm bereitet Trainer Mario Zurkowski das Team auf die anstehenden Aufgaben vor. Das Sponsorentreffen war da eine angenehme Abwechslung. „Die Rollenverteilung ist ziemlich klar: Die Trainer müssen relativ wenig laufen. Die Spielerinnen müssen viel laufen“, berichtete Co-Trainer Stefan Eggers den Sponsoren über die Vorbereitung.

Sponsoren bleiben auch nach Abstieg treu

Die Geldgeber und Unterstützer der Panthers waren – wohl auch wegen des guten Wetters – nicht so zahlreich wie im vergangenen Jahr in den OSC-Sportlertreff gekommen. „Die meisten sind uns aber trotz des Abstiegs auch in der 2. Bundesliga treu geblieben“, erklärte Rainer Knopp, der eine treibende Kraft bei der Sponsorenakquise ist. Stolz zeigte sich Knopp auch darüber, dass es gelungen sei, sechs Spielerinnen aus der Region im Team zu haben. Das steigere den Vorbildcharakter der Panthers.

Zurkowski will in die Playoffs, der OSC zurück in die Bundesliga

„Wir haben ein Team mit viel Talent und können unter die ersten vier Mannschaften kommen“, beschrieb Trainer Zurkowski seinen Kader. Das erste Ziel ist, die Playoffs zu erreichen: „Da können dann Kleinigkeiten entscheiden.“ Vor allem liege ihm die Entwicklung der Spielerinnen am Herzen. „Ich sehe es als meine Hauptaufgabe, dass am Ende der Saison alle einen Schritt nach vorne gemacht haben“, sagte Zurkowski. Nach seinen Angaben sind die Panthers eine der drei jüngsten Mannschaften in der Liga. „Uns werden aggressive, spielfreudige und hungrige Panthers erwarten“, ist Eggers zuversichtlich. Hungrig ist der OSC auch noch in Sachen Sponsorensuche. „Eine Stelle ist noch frei“, sagte OSC-Geschäftsführer Hendrik Witte über die Werbeflächen auf den neuen Trikots, „daran arbeiten wir“. Beim sportlichen Ziel ging Witte noch einen Schritt weiter als Trainer Zurkowski: Beim OSC werde am „großen Projekt des Aufstiegs“ gearbeitet, ließ er bei der Teamvorstellung durchblicken.

Nur ein Heimspiel in der Vorbereitung

Das einzige Heimspiel in der Vorbereitung bestreiten die Panthers am Donnerstag (19 Uhr) gegen den Ligakonkurrenten Barmer TV aus Wuppertal. „Die Mädels kommen dann mit schweren Beinen aus dem Trainingslager, aber da müssen sie durch“, sagte Zurkowski.


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