Volleyball-Saisonvorschau SV Bad Laer und VfL Lintorf starten in die Dritte Liga

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Osnabrück. Entspannung war in der vergangenen Saison bei den Volleyball-Männern des VfL Lintorf selten angesagt: Nachdem in der letzten Saison erst spät der Klassenerhalt geschafft wurde, soll in dieser Saison mit größerem Kader schnell Ruhe einkehren. Die Lintorfer Frauen dagegen schafften den Durchmarsch und starten nun in der Regionalliga. Beim SV Bad Laer setzt man alles auf die Karte „Verbesserung“. In der Dritten Liga und in der Regionalliga will man sich weiterentwickeln: Die „Erste“ will besser als Platz vier sein, in der Zweiten sollen den Talenten „Flügel verliehen werden“.

Lange Zittern musste der VfL Lintorf in 2014/15: Erst mit dem 3:0 über den GfL Hannover konnte der Klassenerhalt perfekt gemacht werden. Ein versöhnliches Ende für das Team des scheidenden Kapitäns Dennis Latzel, der zu seinem Heimatverein nach Levern zurückkehrt. In der neuen Saison soll aber mit einem durch Spieler aus der zweiten Mannschaft verstärkten Kader die Klasse frühzeitig gesichert werden. Und damit nicht genug: VfL-Trainer Oliver Grote strebt nach einer Platzierung zwischen vier und sechs. „Die Tecklenburger Land Volleys, die VSG Ammerland und der der SV Aachen sind für mich die Favoriten“, schätzt Grote die Dritte Liga ein. „Dahinter ist das Feld weit offen, und wenn wir früh unsere Punkte machen, können wir dort angreifen“, formuliert Grote ambitionierte Ziele.

Lintorfer Männer wollen neu angreifen

Den Durchmarsch schaffte die Frauenmannschaft des VfL Lintorf im letzten Jahr: Gerade in die Oberliga aufgestiegen, zeigte das Team von Trainer Patrick Truschkowski, dass noch mehr in ihm steckt. Überrascht von der eigenen Leistungsfähigkeit, marschierte das Team durch die Liga. „Wir konnten es bis zum Schluss gar nicht richtig glauben“, sagte Mittelblockerin Janina Depker nach der Saison. Im letzten Saisonspiel gegen Tuspo Weende II verlor man dann doch noch. 15 Siege in 16 Spielen – es blieb eine beeindruckende Bilanz für den Aufsteiger. „Es muss das Ziel sein, sich in der Regionalliga auf lange Sicht zu behaupten.“ Trainer Truschkowski denkt langfristig. Bei diesem Projekt bekommt er Unterstützung aus der letztjährigen Mannschaft: Meike Plegge hängt nach 30 Jahren als Spielerin die Schuhe an den Nagel und wechselt in das Trainerteam, um der Mannschaft mit ihrer Erfahrung weiter zur Seite zu stehen.

In Bad Laer stehen alle Zeichen auf Frauen-Volleyball

Beim SV Bad Laer stehen alle Zeichen auf Frauen-Volleyball: Fünf Teams stellt der Verein – von der Dritten Liga bis zur Kreisklasse. Für die „Erste“ von Trainer Knut Powilleit geht es in dieser Drittliga-Saison darum, die eigene Leistung noch einmal zu steigern: „Unser Saisonziel ist ganz einfach: besser sein als Platz vier im letzten Jahr.“ Dafür wurde die Mannschaft wieder einmal aus der hervorragenden Jugendarbeit verstärkt. Gleich vier Spielerinnen rücken zur neuen Saison auf: Vanessa Schowe, Michelle Bollien, Johanna Müller und Laura Seete kamen bereits am Ende der vergangenen Saison zum Team, sodass die Integration keine Probleme bereiten sollte.

Das Loch, das durch die Abgänge in den Regionalliga-Kader der zweiten Frauenmannschaft gerissen wird, kompensiert man ebenfalls intern. Zwölf neue Gesichter gibt es in der Bad Laerer „Zweiten“, elf davon kommen aus dem eigenen Verein. Nur die erfahrene Zuspielerin und Libera Stefanie Hehemann kommt vom SC Halen. Für Trainer Stefan Bertelsmann wäre der Klassenerhalt bereits ein „Riesenerfolg“. Besonderes Augenmerk legt er aber auf die Entwicklung der Spielerinnen für die erste Mannschaft: Den 14-jährigen Talenten Franka Schwöppe und Franziska Stricker und den 16-jährigen Cathrin Luker, Johanna Geißler und Lena Beckmann soll die Erfahrung in Deutschlands vierthöchster Spielklasse „Flügel verleihen“.


Mit knappem Personal hatte Oliver Grote in der letzten Saison zu kämpfen. Das Team des Trainers des Volleyball-Drittligisten VfL Lintorf rang lange um den Klassenverbleib – und schaffte es erst kurz vor Schluss. In dieser Saison soll ein fünfzehn Mann starkes Aufgebot die Personalnot vergessen – und neue Ziele erreichbar machen.

Herr Grote, lange musste der VfL im letzten Jahr zittern, warum kommt es diesmal anders? Richtig, es war lange spannend, aber wir hatten den Verbleib in der Liga verdient. In der neuen Saison haben wir nachgelegt und unseren Kader vergrößert; das wird uns bei unseren neuen Zielen helfen. Außerdem konnten wir endlich in Mannschaftsstärke unsere Vorbereitung absolvieren und sind deswegen von Anfang an da.

Woher kommt der Zuwachs? Wir haben uns vor allem aus dem eigenen Verein verstärkt. Viele aus der „Zweiten“ hatten Lust, noch mal höher zu spielen. Ihre Erfahrung wird uns bei unseren Zielen helfen.

Und die wären? Das Primärziel ist der Klassenerhalt; wir wollen unbedingt ein Foto-Finish wie im letzten Jahr vermeiden. Aber ich sehe auch das Potenzial des Teams. Ich denke, es sollte unser sportliches Ziel sein, einen Platz zwischen vier und sechs zu erreichen.

Was muss dafür in dieser Saison besser werden? Richtig, es war lange spannend, aber wir hatten den Verbleib in der Liga verdient. In der neuen Saison haben wir nachgelegt und unseren Kader vergrößert; das wird uns bei unseren neuen Zielen helfen. Außerdem konnten wir endlich in Mannschaftsstärke unsere Vorbereitung absolvieren und sind deswegen von Anfang an da.

Herr Grote, lange musste der VfL im letzten Jahr zittern, warum kommt es diesmal anders? Richtig, es war lange spannend, aber wir hatten den Verbleib in der Liga verdient. In der neuen Saison haben wir nachgelegt und unseren Kader vergrößert; das wird uns bei unseren neuen Zielen helfen. Außerdem konnten wir endlich in Mannschaftsstärke unsere Vorbereitung absolvieren und sind deswegen von Anfang an da.

Woher kommt der Zuwachs? Wir haben uns vor allem aus dem eigenen Verein verstärkt. Viele aus der „Zweiten“ hatten Lust, noch mal höher zu spielen. Ihre Erfahrung wird uns bei unseren Zielen helfen.

Und die wären? Das Primärziel ist der Klassenerhalt; wir wollen unbedingt ein Foto-Finish wie im letzten Jahr vermeiden. Aber ich sehe auch das Potenzial des Teams. Ich denke, es sollte unser sportliches Ziel sein, einen Platz zwischen vier und sechs zu erreichen.

Was muss dafür in dieser Saison besser werden? Wir haben uns vor allem aus dem eigenen Verein verstärkt. Viele aus der „Zweiten“ hatten Lust, noch mal höher zu spielen. Ihre Erfahrung wird uns bei unseren Zielen helfen.

Herr Grote, lange musste der VfL im letzten Jahr zittern, warum kommt es diesmal anders? Richtig, es war lange spannend, aber wir hatten den Verbleib in der Liga verdient. In der neuen Saison haben wir nachgelegt und unseren Kader vergrößert; das wird uns bei unseren neuen Zielen helfen. Außerdem konnten wir endlich in Mannschaftsstärke unsere Vorbereitung absolvieren und sind deswegen von Anfang an da.

Woher kommt der Zuwachs? Wir haben uns vor allem aus dem eigenen Verein verstärkt. Viele aus der „Zweiten“ hatten Lust, noch mal höher zu spielen. Ihre Erfahrung wird uns bei unseren Zielen helfen.

Und die wären? Das Primärziel ist der Klassenerhalt; wir wollen unbedingt ein Foto-Finish wie im letzten Jahr vermeiden. Aber ich sehe auch das Potenzial des Teams. Ich denke, es sollte unser sportliches Ziel sein, einen Platz zwischen vier und sechs zu erreichen.

Was muss dafür in dieser Saison besser werden? Das Primärziel ist der Klassenerhalt; wir wollen unbedingt ein Foto-Finish wie im letzten Jahr vermeiden. Aber ich sehe auch das Potenzial des Teams. Ich denke, es sollte unser sportliches Ziel sein, einen Platz zwischen vier und sechs zu erreichen.

Herr Grote, lange musste der VfL im letzten Jahr zittern, warum kommt es diesmal anders? Richtig, es war lange spannend, aber wir hatten den Verbleib in der Liga verdient. In der neuen Saison haben wir nachgelegt und unseren Kader vergrößert; das wird uns bei unseren neuen Zielen helfen. Außerdem konnten wir endlich in Mannschaftsstärke unsere Vorbereitung absolvieren und sind deswegen von Anfang an da.

Woher kommt der Zuwachs? Wir haben uns vor allem aus dem eigenen Verein verstärkt. Viele aus der „Zweiten“ hatten Lust, noch mal höher zu spielen. Ihre Erfahrung wird uns bei unseren Zielen helfen.

Und die wären? Das Primärziel ist der Klassenerhalt; wir wollen unbedingt ein Foto-Finish wie im letzten Jahr vermeiden. Aber ich sehe auch das Potenzial des Teams. Ich denke, es sollte unser sportliches Ziel sein, einen Platz zwischen vier und sechs zu erreichen.

Was muss dafür in dieser Saison besser werden? Wir müssen unsere Auswärtsschwäche überwinden. Wir haben zuletzt auswärts keinen Punkt geholt – das darf sich nicht wiederholen.

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